top of page

Remover-Behandlung

Permanent Make-up kann wunderschön aussehen – vorausgesetzt, es wurde professionell und präzise gearbeitet. Leider ist das nicht immer der Fall. Gerade bei alten Behandlungen oder durch unerfahrene Artists kommt es häufig zu unschönen Ergebnissen.


In all den nachfolgenden Fällen musst du nicht verzweifeln. Ich habe mich auf die schonende Entfernung von Permanent Make-up spezialisiert und biete professionelle PMU-Remover-Behandlungen an.


Komm vorbei, buche dir einen Termin und wir besprechen gemeinsam, was möglich ist. Schritt für Schritt finden wir die beste Lösung für dich und deine Haut.


Du musst dich nicht länger unwohl fühlen – ich kümmere mich darum.



 

Häufige Gründe für eine PMU-Remover-Behandlung

Immer häufiger wünschen sich Kundinnen eine professionelle Entfernung, wegen fehlerhafter oder zu starker Pigmentierungen.


Gründe für eine Entfernung von Permanent Make-up können sein:


  • zu starke und zu dunkle Pigmentierung


  • ungleichmäßiges Verblassen der Farbpigmente


  • unscharfe oder schlecht gezeichnete Linien


  • unerwünschte Farbveränderungen wie Grau-, Blau- oder Rotstich


  • ein veränderter persönlicher Geschmack oder Wunsch nach Veränderung

 


Dein Weg zur passenden Lösung beginnt hier

Vereinbare deine persönliche und unverbindliche Beratung





 

Welche Methoden gibt es zur Entfernung von PMU?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, Permanent Make-up oder Microblading zu entfernen:


  • Laserbehandlung

  • Remover-Methode

 


1. Laserbehandlung


Die klassische Laserbehandlung wird seit vielen Jahren zur Entfernung von Tattoos eingesetzt und kommt inzwischen auch bei misslungenem Permanent Make-up oder Microblading zum Einsatz. Die Behandlung kann jedoch schmerzhaft sein und darf ausschließlich von Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt werden.


Beim Lasern werden die Farbpigmente regelrecht zerschossen, sodass sie anschließend über das Lymphsystem abtransportiert werden können. Wird die Behandlung unsachgemäß durchgeführt, besteht das Risiko von Narbenbildung.

 



2. Die Remover-Behandlung


Eine deutlich sanftere und angenehmere Alternative zur Entfernung ist die Remover-Methode. Besonders im Bereich der Augenbrauen und Lippen lassen sich damit sehr gute Ergebnisse erzielen.


Die Lösung wird – ähnlich wie beim Permanent Make-up – mit einer PMU-Maschine in die Haut eingearbeitet. Bereits während der Behandlung werden erste Pigmente gelöst, der Großteil wird jedoch während des Heilungsprozesses ausgeschieden.


Auch eine partielle Entfernung ist möglich. So können beispielsweise zu breite Augenbrauen oder ein zu langer bzw. zu breiter Lidstrich gezielt korrigiert werden.

 

Der Remover besteht aus anorganischen Oxid-Verbindungen, die in der Lage sind, sich an die Pigmente zu binden. Er ist so beschaffen, dass er nicht in der Haut verbleiben bzw. verheilen kann. Er wird von der Haut abgestoßen, kommt an die Oberfläche und nimmt die an sich gebundene Pigmente dabei mit.


Diese Art von Pigmententfernung ist am wenigsten traumatisch für die Haut und gleichzeitig die effektivste.


1. Einbringung des Removers in die Haut

2. Verbindung mit Pigmenten

3. Extraktion über die Hautoberfläche

 


 

Wie funktioniert das Verfahren?

In der klassischen Mikropigmentation bzw. Tätowierung werden verschiedene anorganische Metallxide verwendet: Eisenoxid, Chromoxid, Titandioxid, Kohlenoxid etc.

Diese Metalloxide sind im Wasser oder in den meisten organischen Lösungsmitteln nicht löslich, deswegen verbleiben sie nach der Implantation relativ lange in der Haut.


Der Remover, den ich benutze, besteht aus Erdalkali- und Transitmetalloxiden, die in einem einzigartigen Verfahren zu einer Suspension vermischt wurde. Die physikalisch-chemischen Eigenschaften ähneln sehr stark denjenigen von Tattoo- und PMU-Pigmenten.


Aus diesem Grund haben sie eine sehr gute chemische Mischbarkeit und gegenseitige Verträglichkeit. Das Gesetz der Anziehung (Gleiches zieht Gleiches an) spiegelt sich hier wunderbar wider.


Beim physischen Kontakt zwischen den Partikeln des Removers und den sich in der Haut befindlichen Pigmenten, werden die letzteren nach und nach absorbiert.

Die Pigmentpartikel binden sich an die Partikel des Removers, werden zusammen mit den gebundenen Tattoo-Pigmenten von der Haut abgestoßen und an deren Oberfläche verdrängt.


In den nächsten Stunden und Tagen bildet sich eine Kruste; sie schützt die Haut vor äußeren Einflüssen bzw. Infektionen. Laut klinischen Studien liegt die Erfolgsquote für die Entfernung von Permanent-Make-Up bei nahezu 100%.

 

Eine ausführliche Pflegeanleitung nach der Behandlung sowie speziell abgestimmte Pflegeprodukte bekommst du selbstverständlich von mir mit, damit deine Haut optimal heilen kann.


 



Die Entfernung von dem alten Permanent Make-up erfolgt schrittweise und individuell abgestimmt auf Haut, Pigmentierung und Hautzustand.


In den meisten Fällen sind zwischen drei und sechs Sitzungen notwendig, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.


Eine Behandlung dauert je nach Aufwand etwa ca. 60 Minuten. Zwischen den einzelnen Sitzungen ist eine Regenerationszeit von mindestens 4 Wochen wichtig, damit sich die Haut vollständig erholen kann.


Durch die richtige Vorgehensweise während der Behandlung sowie eine konsequente Pflege zu Hause liegt das Risiko einer Narbenbildung bei etwa 1 %.



Aqua, Glycerin, Cocos nucifera (coconut) fruit juice, Talc, Pentylene glycol, Salix alba bark extract, Aloe barbadensis leaf juice, Zinc oxide, Sodium pca, Benzoic acid, Sodium hydroxide, Citric acid, Sodium benzoate, Potassium sorbate



bottom of page